Was ich für dich und deine Familie tun kann

Mein Angebot – auf einen Blick

Ich begleite Familien mit Kindern, die einfach „mehr“ brauchen:
mehr Geduld, mehr Struktur, mehr Verständnis – oder einfach mehr Unterstützung.

Das kann ich für dich tun:

  • Familienberatung bei Autismus, Entwicklungsverzögerung, geistiger oder körperlicher Behinderung
  • Hilfe bei herausforderndem Verhalten, Wutausbrüchen oder Rückzug
  • Begleitung bei Schlafproblemen, Körperpflege, gestörter Essensaufnahme
  • Unterstützung beim Umgang mit Ängsten oder ständiger Anspannung
  • Stärkung der Elternrolle – für mehr Sicherheit und Selbstwirksamkeit
  • Videoanalysen zur besseren Beobachtung & Reflektion
  • Anleitung im Alltag – z. B. Umgang mit starken Emotionen, Kommunikation, Struktur

Für wen ist das?

Du bist hier richtig, wenn du dich fragst:

  • Wie kann ich mit meinem Kind umgehen, ohne ständig zu streiten?
  • Wie bringe ich Ruhe in unseren Tag?
  • Warum reagiert mein Kind so – und was kann ich tun?
  • Wie kann ich meinem Kind helfen, ohne mich selbst zu verlieren?

Ich arbeite mit Eltern, die

  • Kinder mit Autismus, geistiger Behinderung, Entwicklungsverzögerung oder seltener Diagnose haben
  • sich Sorgen machen, erschöpft sind, Unterstützung brauchen
  • Klarheit suchen – ohne bewertet zu werden
  • praktische Hilfe wollen, keine Theorie

Meine Methoden

Ich arbeite mit dem, was euch als Familie nützt.
Kein starres Konzept, keine Ideologie – sondern ein Werkzeugkasten, den ich mitbringe, und aus dem wir gemeinsam das raussuchen, was für euch funktioniert.

Das fließt z. B. mit ein:

  • DIRFloortime (spielbasierte Entwicklungsförderung über Beziehung)
  • Waldon-Methode (Bewegung als Zugang zu Selbstständigkeit)
  • Systemische Familienberatung
  • Alltagspraktische Strategien statt Hochglanzlösungen
  • Videoarbeit zur Entschleunigung und Reflektion

Und ganz wichtig: Du bestimmst das Tempo. Ich begleite.

So läuft’s ab

  1. Kostenloses Kennenlerngespräch (per Telefon oder online)
  2. Anamnese & Zielklärung – worum geht’s bei euch? Was wollt ihr verändern?
  3. Begleitung nach Bedarf:
    – Online-Beratung
    – Hausbesuche im Münsterland & Ruhrgebiet
    – Wochenend-Coachings in ganz Deutschland (nach Absprache)

Keine Vertragsbindung, keine Pakete, kein Druck.
Ihr entscheidet, wie lange und wie oft.

Was es bringt

Du wirst dein Kind nicht „verändern“ – aber du wirst es besser verstehen.
Du wirst dich sicherer fühlen – in schwierigen Momenten.
Du wirst wieder Möglichkeiten sehen – da, wo vorher nur Überforderung war.
Und dein Kind? Wird spüren, dass sich was verändert.
Weil du klarer wirst. Und gelassener.

Was ist DIRFloortime?

Eine beziehungsorientierte Methode für Kinder mit Entwicklungsbesonderheiten – besonders bei Autismus

DIRFloortime ist ein Ansatz, der Kindern dabei hilft, sich besser zu regulieren, in Kontakt zu gehen, Emotionen auszudrücken und neue Fähigkeiten zu entwickeln – über Beziehung und Spiel.
Entwickelt wurde die Methode für Kinder mit Autismus, Entwicklungsverzögerung und anderen Förderbedarfen. Sie ist in den USA weit verbreitet und wissenschaftlich gut belegt.

Wofür steht DIR?

  • D = Developmental (Entwicklungsorientiert)
  • I = Individual Differences (Individuelle Unterschiede verstehen)
  • R = Relationship-based (Beziehungsorientiert)

Im Mittelpunkt steht immer das Kind – mit seinen Stärken, Besonderheiten und Möglichkeiten. Wir „folgen“ dem Kind, greifen seine Interessen auf und bauen daraus entwicklungsfördernde Begegnungen.

Wichtig: Floortime ist kein Training, keine „Therapie mit Aufgaben“.
Es ist ein Weg, um über echte Verbindung Spielräume für Entwicklung zu schaffen – emotional, kognitiv, sozial und kommunikativ.
Gerade Kinder mit ASS profitieren stark, weil sie oft Schwierigkeiten haben, mit anderen in Kontakt zu treten oder Gefühle zu teilen.

Was du als Elternteil davon hast:

  • Du lernst, dein Kind besser zu „lesen“
  • Du bekommst mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen
  • Du wirst aktiver Teil der Förderung – im Alltag, nicht im Wartezimmer

Was ist der Waldon-Ansatz?

Bewegung als Motor für Entwicklung – besonders hilfreich bei Kindern mit Behinderung oder ASS

Der Waldon-Ansatz geht davon aus, dass viele Kinder mit Förderbedarf in ihrer Entwicklung feststecken, weil ihnen bestimmte Bewegungserfahrungen fehlen oder schwerfallen.
Diese Erfahrungen sind aber entscheidend – nicht nur für Motorik, sondern auch für Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Selbstständigkeit und soziales Verstehen.

Entwickelt wurde der Ansatz von Dr. Geoffrey Waldon, einem englischen Neurologen, der viel mit Kindern mit Autismus und geistiger Behinderung gearbeitet hat.

Der Grundgedanke:
Bewegung = Erfahrung = Lernen
Wenn ein Kind z. B. nie gelernt hat, gezielt Dinge zu greifen, zu sortieren oder zu stapeln, kann das weitreichende Folgen haben – für das Denken, die Sprache und den Alltag.

So arbeiten wir im Waldon-Ansatz:

  • Spielerische Bewegungsangebote (Greifen, Schieben, Ordnen, Sortieren etc.)
  • Wiederholung – in kleinen Schritten, mit viel Ruhe
  • Keine Korrekturen – wir folgen der Motivation des Kindes
  • Ziel ist Selbstwirksamkeit: das Kind merkt, ich kann etwas tun – und das verändert etwas

Besonders hilfreich bei:

  • Kindern mit Autismus
  • geistiger oder körperlicher Behinderung
  • Entwicklungsverzögerung
  • wenig Eigeninitiative oder Rückzugstendenzen

Was Eltern oft berichten:

  • Mehr Eigenaktivität beim Kind
  • Verbesserte Aufmerksamkeit
  • Mehr Selbstständigkeit im Alltag (z. B. Anziehen, Spielen, Essen)

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